| Season 1 (anzeigen/ausblenden) |
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| 45 |
Gott der Meere des Ostens, Ozean des Westens, Kapitel der Erinnerung | 2003-08-30 |
| Reviewing King En and Atsuyu's story provides a thoughtful Queen Kei with more to consider in governing her own kingdom. En delights Youko and Rakushun when he tells them Rakushun is to be at her side from now on as friend and protector. |
| 44 |
Gott der Meere des Ostens, Ozean des Westens, Das letzte Kapitel | 2003-08-23 |
| Atsuyu reveals his true nature to the court and in the face of condemnation admits defeat, but fails even then to be honest. King En promises a land of green meadows and fruitfulness to all his subjects. |
| 43 |
Gott der Meere des Ostens, Ozean des Westens, Das dritte Kapitel | 2003-08-16 |
| Trying to escape, Enji finds Atsuyu's father imprisoned and starving - though unable to die as he's an immortal sen-nin - by his own usurping son, and realises that his trust in Atsuyu is misplaced. |
| 42 |
Gott der Meere des Ostens, Ozean des Westens, Das zweite Kapitel | 2003-08-02 |
| Showing surprising astuteness and wisdom, En starts to do what is needed at the same time as advancing to Gen Province to rescue Enki. Lady Ribi, En's insider imprisoned with Enki, tries to help him escape. |
| 41 |
Gott der Meere des Ostens, Ozean des Westens, Das erste Kapitel | 2003-07-26 |
| En starts to tell Kei and Rakushun a story about his early years as king, when Enki was kidnapped to force him to act like a true ruler by Kouya, who he'd met as an orphan child who'd been taken in and raised by a youma. |
| 40 |
Verbündeter des Mondes (Zusammenfassung) | 2003-07-05 |
| Queen Kei sends a wise messenger to Gekkei, who has been ruling Hou after killing its king but refusing to take the title. Kei and Rakushun follow King En to Mt Shou, where he goes on a mysterious pilgrimage every year. |
| 39 |
Wind aus der Ferne, Himmel der Morgenröte, Das letzte Kapitel | 2003-03-11 |
| Queen Kei, having learned much about her world, her kingdom, and most of all her people, takes her rightful place, on the throne and in control. Her first order is to rescind the rule of prostration except on official or formal occasions. |
| 38 |
Wind aus der Ferne, Himmel der Morgenröte, Das fünfzehnte Kapitel | 2003-03-04 |
| Youko reveals her identity to Suzu and Shoukei, and their developing friendship is confirmed. The Imperial Army arrives - to Youko's alarm, as only she is supposed to be able to mobilise it. They realise there is a traitor in the court. |
| 37 |
Wind aus der Ferne, Himmel der Morgenröte, Das vierzehnte Kapitel | 2003-02-25 |
| Shoukou surrenders to the queen. Asano tries to redeem himself by delivering a message to Shoukei's rebels, but they are already on the way. Youko, Suzu and Shoukei finally all meet. |
| 36 |
Wind aus der Ferne, Himmel der Morgenröte, Das dreizehnte Kapitel | 2003-02-18 |
| The fighting begins, with the resistance proving itself tactically brilliant. Shoukou finds himself under siege and in considerable danger. |
| 35 |
Wind aus der Ferne, Himmel der Morgenröte, Das zwölfte Kapitel | 2003-02-04 |
| Die Entführung Enhos treibt die Rebellen dazu, sich zu formieren, um rasch zuzuschlagen. Bei dieser Gelegenheit begegnen sich Suzu und Shokei zum ersten mal. Shokei gibt Suzu ihre wahre Identität bekannt und schafft es, die Besucherin davon zu überzeugen, dass die Königin von Kei nicht zwangsläufig in die Schandtaten von Gaho und Shoko verstrickt sein muss. Yoko macht die Anführer der Rebellen ausfindig und erfährt von seinem Plan, Shoko und Gaho zu stürzen. |
| 34 |
Wind aus der Ferne, Himmel der Morgenröte, Das elfte Kapitel | 2003-01-28 |
| Yoko erfährt von Suzu die schreckliche Wahrheit über Shoko. Ihr wird klar, dass sie von ihrem eigenen Ministern als willenloser Hampelmann missbraucht wurde - besonders bei der Abberufung Kokans, der sich als Einziger standhaft Joei wiedersetzt hatte. Zur selben Zeit schickt die Miliz von Shoko Asano los, um die Königin von Kei zu töten. Der Aufstand brodelt und Yoko ist nach der Entführung Enhos durch Shokos Männer so alleine wie nie zuvor. |
| 33 |
Wind aus der Ferne, Himmel der Morgenröte, Das zehnte Kapitel | 2003-01-21 |
| Suzu trifft Sekki und seinen Bruder Kosho, zwei Kämpfer aus der Gruppe der Aufständischen, die Shoko stürzen wollen. Als sie Rache für den Tod ihres Freundes nehmen will, hält Kosho sie auf und bietet ihr an, sich seiner Bande anzuschließen. Unterdessen sieht Shokei in Meikaku eine Kreuzigung mit an. Angesichts dieser barbarischen Tat wirft sie einen Stein auf die Soldaten, um die Exekution des Opfers im letzten Moment zu verhindern. Da taucht Yoko auf und kommt ihr zu Hilfe. Die beiden fküchten sich in die engen Gassen der Stadt. Shokei trifft bald auf Asano. |
| 32 |
Wind aus der Ferne, Himmel der Morgenröte, Das neunte Kapitel | 2003-01-14 |
| Nachdem Seishu tot und Asano abgehauen ist, steht Suzu aufs Neue alleine da. Sie versucht die genauen Todesumstände ihres Freundes aufzuklären, stößt aber bei allen Dorfbewohnern auf eisernes Schweigen. Ein junger Mann kümmert sich um sie und erzählt ihr schließlich, dass ihr Freund vom Herrn Shoko getötet wurde, den alle sehr fürchten. Keiki berichtet Yoko von der wachsenden Unsicherheit im Palast und den Komplottplänen, die die korrupten Beamten aushecken. |
| 31 |
Wind aus der Ferne, Himmel der Morgenröte, Kapitel der Erinnerung | 2003-01-07 |
| Shokei gesteht Rakushun ihr Komplottvorhaben, mit dem sie die Macht über Kei ans sich reißen wollte. Als Rakushun ihr daraufhin Yokos Geschichte erzählt, bedauert Shokei ihre frühere Einstellung. Sie beschleißt, trotzdem nach Kei zu gehen, allerdings nicht mehr, um die Königin zu töten, sondern ihr beim Wiederaufbau des Königreichs behilflich zu sein. Asano trifft Shoko, den Tyrann, der über die Provinz Suishi herrscht. Dieser schlägt dem Besucher vor, sich ihm in seinem Vorhaben, die Königin von Kei zu stürzen, anzuschließen. |
| 30 |
Wind aus der Ferne, Himmel der Morgenröte, Das achte Kapitel | 2002-12-17 |
| Shokei wird wegen des Diebstahls von Schmuck der Königin von Kyo vor Gericht gestellt, beschuldigt aber weiterhin den Hanjyuu. Mit dem gestohlenen Schmuck gelingt es ihr schließlich, sich das Stillschweigen des Beamten zu erkaufen. Rakushun schließt sich ihr an und sie machen sich gemeinsam auf den Weg nach En. Yoko belauscht ein Gespräch von Enho, in dem es um Kokan geht und macht sich neugierig daran, die Sache selbst aufzuklären. Auf dem Weg nach Kei werden Suzu, Asano und Seishu von Wegelagerern überfallen. Ein geheimnisvoller Mann, der Asano einlädt, ihm zu folgen, rettet sie. Seishu wird von Shoko tödlich verletzt und die zufällig vorbeikommende Yoko muss Suzu die Nachricht von seinem Tod überbringen. |
| 29 |
Wind aus der Ferne, Himmel der Morgenröte, Das siebte Kapitel | 2002-12-10 |
| Enho unterrichtet Yoko über das landwirtschaftliche System des Königreichs und gibt ihr gute Ratschläge für die Leitung des Landes. Shokei verschlägt es auf ihrer Flucht aus dem Palast ins Königreich Ryu. In einer luxuriösen Herberge trifft sie auf Rakushun, mit dem sie ein Zimmer teilen muss. In der Nacht wird sie wegen des Diebstahls von den Wachen von Ryu festgenommen. Daraufhin beschuldigt sie Rakushun, die Dinge gestohlen zu haben und beide wandern ins Gefängnis. Rakushun klärt Shokei darüber auf, wie grausam und unerbittlich ihr Vater, der König von Ho, mit seinem Volk umgesprungen ist. |
| 28 |
Wind aus der Ferne, Himmel der Morgenröte, Das sechste Kapitel | 2002-12-03 |
| Yoko verlässt unter einem Vorwand den Palast und begibt sich heimlich in ein Waisenhaus. Ihren wahren Aufenthaltsort kennt nur Keiki. Suzu verlässt den Palast von Chokan. Auf dem Weg trifft sie auf einen Besucher: Asano. Sie beschließen, gemeinsam nach Kei zu gehen, werden unterwegs aber immer wieder mit der Verachtung der Bewohner der 12 Königreiche konfrontiert. Shokei missfällt ihr neues Leben als Dienerin im Palast von Kyo und sie stiehlt Schmuck und Kleider der Königin und flüchtet damit nach Kei, um ihre Rachegelüste gegen die Taika Yoko, die sich zur Königin hat wählen lassen, auszuleben. |
| 27 |
Wind aus der Ferne, Himmel der Morgenröte, Das fünfte Kapitel | 2002-11-26 |
| Der Königspalast ist durch verstrickte innere Streitigkeiten gespalten und so beschließt Yoko, die Königin von Kei, die Entscheidungsgewalt für eine Weile ihren Beratern zu übertragen, obwohl sie ihnen nicht über den Weg traut. Suzu flieht aus Suibis Palast und geht nach Yunei, wo die Königin von Sai ihr Zuflucht gewährt. Diese setzt gegenüber Riyo auch durch, dass Suzu aus ihren Diensten ausscheiden darf, ohne den Status der Unsterblichkeit zu verlieren. Suzu will daraufhin zur Königin von Kei gehen - fest davon überzeugt, dass diese die einzige Person ist, die sie verstehen wird. Shokei wird unterdessen auf Gekkeis Befehl hin aus Ho ausgewiesen und in die Hauptstadt von Kyo gebracht. Die Königin von Kyo macht sie zu einer ihrer Palastdienerinnen. |
| 26 |
Wind aus der Ferne, Himmel der Morgenröte, Das vierte Kapitel | 2002-11-19 |
| Yoko will vom Minister Kaki Erklärungen zu seinem Verhalten einfordern, docj ein unvorhergesehenes Ereignis kommt ihr zuvor. Sie verdächtigt Kokan, der plötzlich unauffindbar ist, eine Intrige geschmiedet zu haben... Doch ihr wird schnell klar, dass alle Entscheidungen, die sie bis dahin gefällt hat, nicht wirklich ihre eigenen Entscheidungen waren, sondern nur das, was ihre Minister von ihr erwarteten. Daraufhin beschließt Yoko, ihre Vorgehensweise zu ändern und trifft entschlossener eigene Entscheidungen. Während Shokei ins Königreich Kyo verbannt wird trifft Suzu Kouko, die Königin von Sai... |
| 25 |
Wind aus der Ferne, Himmel der Morgenröte, Das dritte Kapitel | 2002-11-12 |
| Suzu, die bei Suibi in Sai lebt, wird von ihrer Meisterin bestraft. Die grausame Riyo schickt sie auf den Gipfel des Berges Ha, um eine nur dort wachsende Pflanze zu sammeln - der sichere Tod für Suzu. Im Waisenhaus fliegt Shokeis wahre Identität auf: Sie wird als ehemalige Prinzessin von Ho erkannt. In letzter Minute entkommt sie der blutigen Rache der hasserfüllten Dorfbewohner. Im Königreich Kei versucht Yoko unterdessen, sich mit ihren Ministern zu unterhalten, um herauszufinden, wie sie in der Sache Kokan vorgehen sollte und wie sie dem Königreich wieder auf die Beine helfen kann. Doch ihre Zweifel und Unsicherheit untergraben zunehmend das Vetrauen der Minister in ihre Fähigkeiten. |
| 24 |
Wind aus der Ferne, Himmel der Morgenröte, Das zweite Kapitel | 2002-11-05 |
| Suzu wird seit 100 Jahren ausgebeutet. Ihre Meisterin Riyo erzählt ihr, dass die neue Königin von Kei genauso alt wie sie und auch eine Besucherin sei. Zur selben Zeit erfährt Shokei im Waisenhaus benefalls davon. SIe erinnert sich an ihr Prinzessinendasein in Ho und eine brennende Eifersucht auf Yoko packt sie. Unterdessen zweifelt die Königin von Kei - von Suzu bewundert, von Shokei gehasst - immer mehr an ihrer Fähigkeit, ein Königreich zu regieren. Nach der Krönungszeremonie beglückwünschen Shoryu, Enki und Rakushun sie. Trotz allem wächst ihre Unsicherheit: Sie fragt sich, wie sie mehr für ihr Volk tun kann... Außerdem kursieren Gerüchte, denen zufolge Kokan, Herr der Provinz Baku, heimlich Streitkräfte formieren soll. |
| 23 |
Wind aus der Ferne, Himmel der Morgenröte, Das erste Kapitel | 2002-10-29 |
| In der Ära Meiji verschlug ein Shoku die arme Bauerntochter Suzu in die Welt der 12 Königreiche. Allein und verlassen begab sie sich als Priesterin in die Dienste von Riyo, einer tyrannischen Frau (Anmerkung: Nicht Suzu war Priesterin, sondern die Frau, in deren Dienste sie sich begab.). Der König von Ho hatte eine Tochter mit dem Namen Shokei. Sie war das Juwel des Palastes. Aufständische ermordeten die königliche Familie, um die Grausamkeiten des Königs zu rächen. Shokei verschonten sie. Nachdem ihr die Unsterblichkeit genommen worden war, fand sie Zuflucht in einem Waisenhaus. Das Königreich Kei hatte eine neue Königin. Yoko, Suzu und Shokei waren drei gleichaltrige, junge Mädchen, doch sie kannte einander nicht. |
| 22 |
Meer des Windes, Ufer des Labyrinths, Kapitel der Übereinstimmung | 2002-10-22 |
| Yoko erfährt mehr über ihre Rolle als Königin von Kei. Gefangen im Käfig des strengen Protokolls, fällt es ihr schwer, sich bei ihren Untertanen durchzusetzen. Selbst ihr Taiho wirkt verunsichert, als sie sich weigert, sich der hierarchischen Ordnung zu unterwerfen und den Wunsch äußert, dem Volk nah zu sein. Keiki befürchtet, sie könnte damit ihrem Ansehen schaden. Durch den Austausch mit ihrem Freund Rakushun durchschaut sie langsam die Spielregeln der Politik des Königreichs. Rakushun wurde endlich an einer Universität angenommen, obwohl er ein Mutant ist. Und er konnte die Achtung seiner Mitsschüler gewinnen. |
| 21 |
Meer des Windes, Ufer des Labyrinths, Kapitel der Erinnerung | 2002-10-15 |
| Taiki ist seit Jahren verschwunden. Sein Aufenthalt in der Welt der 12 Königreiche war nicht reibungslos verlaufen und hatte Zweifel an seinen Fähigkeiten geweckt... Zur selben Zeit kommt es in Japan im Umfeld des Jungen Takasato, der Bekanntschaft mit Yokos Freundin Sugimoto macht, immer wieder zu mysteriöden Todesfällen... |
| 20 |
Meer des Windes, Ufer des Labyrinths, Das letzte Kapitel | 2002-10-08 |
| Der Tag, an dem Gyoso den Thron endgültig besteigen soll, ist endlich gekommen. Taiki befürchtet, den Himmel erzürnt zu haben,weil er den König ohne ein Zeichen des Himmels auserwählt hat. Nach der Zeremonie kommen die Herrscher am Thron des neuen Königs von Tai zusammen und setzen Taikis Ängsten ein Ende. Aber das Heilige Tier wird dennoch von Gewissensbissen geplagt und nur kurze Zeit nach der Krönung verschwindet es spurlos. Wenig später folgt ihm Gyoso. - So wurde Yoko die traurige Geschichte des Taiho von Tai erzählt. |
| 19 |
Meer des Windes, Ufer des Labyrinths, Das fünfte Kapitel | 2002-10-01 |
| Bei einem gemeinsamen Jagdausflug mit Gyoso und Risai wird Taiki von einem Totetsu, einem unglaublich starken und mächtigen Dämon, angegriffen. Der Ernst der Lage bringt Taiki schließlich dazu, seine Macht einzusetzen. Entgegen aller Erwartungen gelingt es ihm, den Dämon zu überwältigen und zu seinem Shirei zu machen! Taikis Rückkehr wird im Palast gefeiert - endlich hat er es geschafft, seine Kräfte einzusetzen. Die Priesterinnen, die voller Ungeduld darauf warten, dass Taiki einen neuen König auserwählt, überreden ihn dazu, Gyoso den Eid zu leisten (Anmerkung: Er wird nicht von den Priesterinnen gedrängt, sondern will selbst dem auf ihm lastenden Erwartungsdruck ein Ende setzen.). Ohne die Zustimmung des Himmels wird der General der königlichen Armee von Tai somit von Taiki zum neuen Herrscher über das Königreich gemacht. |
| 18 |
Meer des Windes, Ufer des Labyrinths, Das vierte Kapitel | 2002-09-24 |
| Während der Tag der Wahl eines neuen Herrschers für Tai unaufhaltsam näher rückt, ist es Taiki immer noch nicht gelungen, sich zu verwandeln. Er hat immer noch die Gestalt, die er in Japan hatte. Trotz Keikis Hilfe kann der kleine Junge seine Kräfte als Heiliges Tier noch nicht beherrschen. Die Priesterinnen sind zunehmend in Sorge, können Taiki aber dazu überreden, an der offiziellen Zeremonie teilzunehmen, bei der sich ihm die Anwärter auf den Thron präsentieren. Bei der Zeremonie gibt der Himmel dem Jungen keinerlei Zeichen. Daher weist er alle Thronanwärter ab, sogar Gyoso und Risai, zwei Generäle, die als Einzige seine Aufmerksamkeit erregen konnten. Überzeugt davon, dass dieses Jahr kein König mehr für das Königreich Tai gefunden werden wird, bereiten die Priesterinnen sich darauf vor, die Tore des Palastes wieder zu schließen... |
| 17 |
Meer des Windes, Ufer des Labyrinths, Das dritte Kapitel | 2002-09-17 |
| Taikis ruhiges Leben wird mehr und mehr von Sorgen überschattet, weil er sich noch nicht in die Gestalt einiges Heiligen Tieres verwandeln kann. Das überraschende Auftauchen einer Besucherin im Palast belastet den Jungen zusätzlich - er muss wieder an seine Familie in Horai denken. Um ihm zu helfen, ruft die Hohepriesterin Keiki zum Palast. Ihm gelingt es, den beunruhigten Taiki zu besänftigen, indem er ihm von seinen eigenen Erlebnissen als Heiliges Tier erzählt. Obwohl es sehr schlecht um Königin Josei steht und das Königreich Kei beginnt, im Chaos zu versinken, nimmt Keiki es auf sich, Taiki zu erziehen. |
| 16 |
Meer des Windes, Ufer des Labyrinths, Das zweite Kapitel | 2002-09-10 |
| Nach zehnjähriger Abwesenheit kehrt Taiki zum Berg Ho zurück. Sanchi und die Priesterinnen des Palastes umsorgen ihn liebevoll und er gewöhnt sich rasch an sein neues Leben, auch wenn ihn strenge Zeremoniell etwas verunsichert. Due Priesterinnen führen ihn langsam an seine Rolle als Heiliges Tier und die zahlreichen Verpflichtungen heran, die er übernehmen muss, wenn er den neuen König von Tai ernannt hat. Doch Taiki bleibt in vielen Punkten sonderbar und die Begegnung mit dem Gott Shinkun weckt in ihm Zweifel daran, ob er wirklich ein Heiliges Tier ist. Da greift ihn ein Machtbesessener Mann an, der den Thron von Tai für sich beanspruchen will. Taiki wird durch das Eingreifen Shinkuns gerettet. |
| 15 |
Meer des Windes, Ufer des Labyrinths, Das erste Kapitel | 2002-09-03 |
| Im Jahr 7 der Ära von Josei, wird Yoko zur Königin von Kei. Obwohl sie eine Taika ist, wird sie von ihrem Volk freudig empfangen, weil Kei durch sie endlich von den unheilbringenden Kreaturen befreit wird, die es lange Zeit heimgesucht haben. Von ihrem Taiho Keiki lernt Yoko nach und nach mehr über die Bräuche ihres Volkes. Keiki erzählt ihr auch die traurige Geschichte von Taiki, dem Taiho von Tai: Taikis Ranka wurde kurz vor seiner Geburt von einem Shoku nach Horai fortgerissen und dort von einer Familie großgezogen, bei der er sich immer wie ein verstoßener Aussenseiter fühlte. Als Keiki auf der Suche nach einer neuen Königin nach Japan reiste, stieß er auf die Spur des verschwundenen Heiligen Tieres, das in Horai Kaname genannt wurde. |
| 14 |
Mondschein, Schattenmeer, Kapitel der Erinnerung | 2002-07-16 |
| Rakushun erzählt Yoko die Geschichte der zwölf Königreiche: Einst zerstörete der Herrscher des Himmels die Welt und machte daraus zwölf Königreiche. Er schuf das Gelbe Meer und den Berg Ho. Dem König hedes Königreiches übergab er einen Ast, um den eine Schlange geschlungen war. Diese Schlangen stützten das Himmelsgewölbe. An jedem Ast befanden sich drei Früchte, die den Thron, das Land und die Erde symbolisierten. Die Äste wurden zu Lichtstrahlen. Die Erde steht für das Volk, das Land für das Gesetz und das Licht für die Geschichte. Der Thron wird vom Heiligen Tier verkörpert. Es gibt zwölf Königreiche, zwölf Könige und zwölf Heilige Tiere. Sie allein können die Herrscher über die Königreiche auserwählen. Wenn ein Herrscher von rechten Weg abkommt, wird das Heilige Tier krank. |
| 13 |
Mondschein, Schattenmeer, Das letzte Kapitel | 2002-07-09 |
| Sugimoto merkt endlich, dass sie manipuliert und ausgenutzt wurde und entschuldigt sich bei ihrer Freundin Yoko. Korin fleht Shuujo an, mit ihr in den Palast Suikou zurückzukehren, weil der Himmel sie für das, was sie Yoko angetan haben, bestrafen wird, aber der König von Ko hört nicht auf sie. Als er Yoko töten will, springt Korin dazwischen und bekommt den Schlag an Yokos Stelle ab, wodurch das Schicksal des Königs endgültig besiegelt wird. Yoko beschließt, ins Königreich Kei zu gehen, um Keiki zu retten. Obwohl Rakushun sie gerne als Königin hätte, zweifelt sie noch immer an ihrer Fähigkeit zum Herrschen und denkt darüber nachm zurück zu gehen... |
| 12 |
Mondschein, Schattenmeer, Das zwölfte Kapitel | 2002-07-02 |
Yoko erfährt von Rakushun einiges über Yo-ou, die letzte Königin von Kei und ihr Schwert zeigt ihr mit einer Vision, was für eine Tragödie sich während Yos Herrschaft zugetragen hat. Yoko wird sich zunehmend der Verantwortung bewusst, die ihr in ihrer neuen Rolle zukommen würde und schreckt deshalb noch stärker als vorher davor zurück, die Königsrolle anzunehmen. Um besser zu einer Entscheidung zu finden, mischt sie sich trotz der Gefahr unters Volk.
König Shuujo erzählt Sugimoto, dass Yoko den König von En beeinflusst hat und die ganze Welt zerstören wird. Er fordert sie dazu auf, die Welt zu retten und sie nimmt den Auftrag an. In der Stadt treffen die Mädchen aufeinander und ein heftiger Kampf beginnt. Shuujo greift ein und Sugimoto begreift, dass er sie von Anfang an nur ausgenutzt hat... |
| 11 |
Mondschein, Schattenmeer, Das elfte Kapitel | 2002-06-25 |
| Shoryu erzählt Yoko seine Geschichte. Enki und er kommen aus dem Japan des 16. Jahrhunderts. Nachdem Enki von seinen Eltern verlassenwurde, fand ihn seine Nyoukai wieder und brachte ihn in die Welt der Zwölf Königreiche zurück. Er war ein Heiliges Tier und sollte eines Tages einen neuen Herrscher auswählen. Aber er weigerte sich, dies zu tun, weil die Könige seiner Meinung nach immer nur Kriege auslösten. Also flüchtete er und kehrte nach Japan zurück. Dort traf er Shoryu und spürte sofort, dass dieser Mann König von En werden würde. Nach langem Zögern nahm Enki Shoryu mit in die Welt der Zwölf Königreiche. Yoko begreift, dass die Beiden, auch wenn sie wie sie aus Japan kommen, nicht mehr zurück möchten, weil En jetzt ihre Heimat ist. |
| 10 |
Mondschein, Schattenmeer, Das zehnte Kapitel | 2002-06-18 |
| Yoko lernt Shoryu, den König von En, kennen. Er lüftet das Geheimnis ihres Schwertes "Suiguutou": Der im Schwert gefangene Geist Aozaru hat ihre Visionen hervorgerufen. Der König stellt ihr auch Enki, das heilige Tier von En, vor und erklärt ihr, dass sie, die ja zur Königin bestimmt ist, wenn sie diese Welt wieder verlassen sollte, den Tod ihres heiligen Tieres Keiki verursachen und ihr Königreicht Kei ins Chaos stürzen würde. Sugimoto erfährt auch von Yokos Bestimmung, weigert sich aber blind vor Eifersucht, diese Wahrheit hinzunehmen und redet sich ein, sie selbst sei eigentlich die wahre Königin von Kei, die von Keiki auserwählt wurde. |
| 9 |
Mondschein, Schattenmeer, Das neunte Kapitel | 2002-06-11 |
| Yoko kommt in der Stadt Ugou im Königreich En an und trifft dort voller Freude Rakushun wieder. Sie reisen nach Houryou wo sie Heiki kennen lernen. Er erklärt ihnen endlich, warum Keiki Yoko in Japan den Treueschwur geleistet hat. Sugimoto, die immer noch im Aufrage des Königs Shuujo unterwegs ist, entdeckt in En eine ganz andere Seite dieser Welt. In En wird das Volk nicht wie in Ko unterdrückt und die Mutanten sind als vollwertige Bürger voll in die Gesellschaft integriert. Sie trifft Enki, den Jungen mit dem goldenen Haar wieder, und er nimmt sie mit nach Houryou. |
| 8 |
Mondschein, Schattenmeer, Das achte Kapitel | 2002-06-04 |
| Sugimoto fleht König Shuujo an, ihr noch eine Chance zur Beseitigung von Yoko zu geben. Er verleiht ihr neue Kräfte, damit sie besser mit Yoko mithalten kann, deren Kampfgeschick durch den Schwertgeist noch verzehnfacht wird. Auf der Suche nach Yoko lernt sie in Agan Gyokuyou kennen, die ihr von der Erschaffung der Welt durch den Gott Tentei erzählt. Am Tag der Abreise nach En gibt Kotetsu Yoko einen Passierschein, mit dem sie gefahrlos überall hingehen kann. Auch Sugimoto geht an Bord des Schiffes nach En... Doch es wird von Youma angegriffen. Chouryu, der riesige, Blitze schlagende Drachen des Meeres besiegt sie. Im Kampf verliert Sugimoto all ihre Kräfte. Sie wird bewusstlos und erwacht erst wieder in En. |
| 7 |
Mondschein, Schattenmeer, Das siebte Kapitel | 2002-05-28 |
| Während des Kampfes gelingt es Yoko endlich, Herr über Aozaru, den Geist in ihrem Schwert, zu werden. Allerdings wird sie dabei von Rakushun getrennt. Wieder auf sich allein gestellt, trifft sie eine Familie, die ebenfalls auf der Reise ins Königreich En ist. Sie schließt sich ihnen für die Überfahrt nach Agan an. Auf dem Weg erfährt sie von dem Schwindel um die Ernennung Joheis zur Königin von Kei. Zur gleichen Zeit wird Sugimoto in ein einsames Haus in der Nähe von Shuusei gebracht und dort festgehalten, weil sie Yoko nicht getötet hat. Dort taucht ein junger Mann mit goldenem Haar auf, der nach seiner alten Freudin sucht... |
| 6 |
Mondschein, Schattenmeer, Das sechste Kapitel | 2002-05-21 |
| Nach dreitägigem Schlaf wacht Yoko in einem unbekannten Haus auf und entdeckt neben ihrem Bett ein komisches Wesen namens Rakushun. Letzterer sieht aus wie eine riesige Ratte, spricht und handelt aber wie ein Mensch. Er hat die geschwächte Yoko gepflegt und ihre Verletzungen versorgt. Anfangs ist Yoko misstrauisch, aber sie begreift schnell, dass Rakushun nur ihr Bestes will. Langsam führt er sie in das Leben in der Welt der 12 Königreiche ein. Yoko erfährt, dass es ein Königreich gibt, in dem fremde Besucher herzlich aufgenommen werden und beschließt, dorthin zu gehen. Sie bricht mit Rakushun als Führer auf, aber unterwegs werden sie angegriffen. |
| 5 |
Mondschein, Schattenmeer, Das fünfte Kapitel | 2002-05-07 |
| Korin kann Sugimoto dazu überreden, ihr zu folgen und ihre Freunde zu verlassen. Yoko gerät immer mehr in den Bann des Geistes in ihrem Schwert, der sie manipulieren will: Er macht alles schlecht und ruft bei ihr so Ablehnung und Misstrauen jedem gegenüber hervor. Plötzlich werden Asano und Yoko angegriffen und im Kampf getrennt. Als Yoko wieder erwacht, entdeckt sie Sugimoto in begleitung von Korin. Die beiden kommen mit dem Auftrag, sie zu töten! Die Freundinnen liefern sich einen Schwertkampf. Zur gleichen Zeit erschüttern merkwürdige Geschehnisse das Königreicht Kei, in dem gerade Lady Johei zur neuen Königin ernannt wurde, obwohl ihr Volk nicht einstimmig von ihr überzeugt ist... |
| 4 |
Mondschein, Schattenmeer, Das vierte Kapitel | 2002-04-30 |
| Auf Takkis Rat hin, trennen sich unsere drei Helden, um nicht erkannt zu werden. Die Mädchen lassen Asano zurück und gehen zur Herberge von Takkis Mutter. Dort eingetroffen hört Yoko zufällig ein Gespräch der beiden Frauen mit: Sie wollen Yoko und Sugimoto an die meistbietenden Männer verkaufen! Die Freundinnen flüchten und treffen unterwegs Asano wieder. Sugimoto schiebt die ganze Schuld auf die vertrauenssehlige Yoko, die so niedergeschlagen ist, dass sie versucht, sich das Leben zu nehmen. Glücklicherweise kommt Asano rechtzeitig dazu. Aber Sugimoto ist von Yokos theatralischem Gehabe so angewiedert, dass sie sich von ihren Freunden trennt. |
| 3 |
Mondschein, Schattenmeer, Das dritte Kapitel | 2002-04-23 |
| Der Gefangenentransport wird von wilden Bestien angefallen, aber das Einschreiten Aozarus, des Geistes, den Keiki in Yokos Körper eingeflösst hat, rettet sie. Dann lernen sie Takki kennen. Die freundliche junge Frau bietet ihnen Hilfe an und empfielt ihnen eine Herberge, in der sie arbeiten können. Die Herberge von Kasai liegt im Königreich Ko, in das die Bevölkerung des Königreiches Kei geflüchtet ist, um den Angriffen der bösartigen Kreaturen zu entgehen, die in ihrem Herrscherlosen Land wüten. Zur gleichen Zeit scheint der König von Ko, Shuujo, einen tiefen Hass auf Yoko und ihre Freunde zu hegen, denn er beauftragt eine geheimnisvolle Frau namens Korin damit, sie gefangen zu nehmen. |
| 2 |
Mondschein, Schattenmeer, Das zweite Kapitel | 2002-04-16 |
| Yoko, Sugimoto und Asano werden auf dem Weg in die andere Welt voneinander getrennt. Die ganz auf sich allein gestellte Yoko wird von den Bewohnern eines verwüsteten Dorfes angegriffen, die ihr vorwerfen, Schuld an allem zu sein. Außerdem wollen sie ihr gierig das Schwert von Keiki wegnehmen. Yoko wird gefangen genommen und in ein anderes Dorf gebracht. Dort trifft sie Sugimoto wieder, aber diese erkennt Yoko nicht, weil ihr Gesicht so verändert ist. Die beiden Mädchen merken, dass nur Yoko die Srache der Menschen dieser Welt versteht. Dann sollen sie in die Hauptstadt gebracht werden. Unterwegs treffen sie Asano wieder, der auch gefangen genommen wurde. |
| 1 |
Mondschein, Schattenmeer, Das erste Kapitel | 2002-04-09 |
| Yoko ist ein junges Mädchen, das in ihren Träumen von unheimlichen Phantasiekreaturen heimgesucht wird. Die schüchterne Musterschülerin ist Klassensprecherin und achtet immer sehr auf das, was ihre Mitschüler von ihr denken. Sie ist das absolute Gegenteil von ihrer Mitschülerin Sugimoto, einer einsamen Einzelgängerin. Yokos ruhiges Leben gerät völlig aus den Fugen, als eines Tages ein merkwürdig aussehender Mann namens Keiki in ihrer Schule auftaucht und ihr eröffnet, sie sei die "Auserwählte". Er fordert sie auf, ihm in seine Welt zu folgen, um ihr Schicksal zu erfüllen. Die verängstigte Yoko weigert sich, dem sonderbaren Fremden zu glauben, bis ein Furcht erregender Riesenvogel auftaucht und sie angreift. Keiki gibt Yoko zu ihrer Verteidigung ein geheimnisvolles Schwert. Nach dem Durcheinander des Kampfes nimmt Keiki Yoko, Sugimoto und ihren Freund Asano mit in seine Welt: die Welt der Twelve Kingdoms... |